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"Starke Geste" gegen Rassismus von Weltmeister-Sohn Marcus Thuram (22)

Marcus Thuram
Marcus Thuram   -   Copyright  Martin Meissner/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved
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Viele Fans sprechen mit Bewunderung von einer "starken Geste" von Marcus Thuram, dem ältesten Sohn von Fußball-Weltmeister Liliam Thuram. Nach einem seiner beiden Tore für Borussia Mönchengladbach im Bundesliga-Spiel gegen Union Berlin, das die Borussen 4:1 gewonnen haben, kniete der 22-Jährige auf dem Rasen - aus Solidarität mit dem in den USA getöteten George Floyd und als Zeichen der Solidarität mit der Anti-Rassismus-Bewegung.

Der Trainer von Borussia Mönchengladbach nannte seinen Spieler einen "richtig guten Jungen", der vorangehe. Marco Rose sagte über die Geste von Marcus Thuram: "Er hat es auf den Punkt gebracht, er hat ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt, was wir natürlich alle komplett unterstützen."

Auch die Borussia teilt in den sozialen Medien die "starken Geste" des Stürmers.

Marcus Thuram - der 1997 in Parma geboren ist - kam im Sommer 2019 vom nordfranzösischen Verein EA Guingamp ins Ruhrgebiet. In dieser Saison hat er schon 10 Tore für Gladbach geschossen.

Auf Twitter schreibt Marcus Thuram "Zusammen kommen wir voran, zusammen können wir etwas verändern" - und er fügt den Hashtag der Anti-Rassismus-Bewegung in den USA hinzu: "BlackLivesMatter".

Zudem teilt Marcus Thuram die Tweets von anderen bekannten Spielern, die ihn unterstützen.

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