Nach der Coronakrise: Auf einen Kaffee in Paris? Shopping in London?

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Von Andrea Büring
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Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen kehren Frankreich und Großbritannien ein Stück weit zurück zur Normalität.

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Frankreich, das Land der zwei Geschwindigkeiten. Seit diesem Montag sind auch im Großraum Paris, der Ile de France, Restaurants und Cafés geöffnet. In den anderen Landesteilen ist das seit zwei Wochen der Fall. Zuvor waren in der französischen Hauptstadt nur die Terrassen von Gaststätten und Bars für Besucher offen.

Trotz Pfeilen auf dem Boden, Plexiglaswänden, Masken ein Schritt zurück in die Normalität - die neue Normalität. Vom 14. März an galt in Frankreich eine der strengsten Ausgangssperren in Europa.

Nach dem Lockdown öffnen die ersten Geschäfte in Großbritannien. Vor den Eingängen bildeten sich lange Schlangen.

Jace Tyrrell, Geschäftsführer der New West End Company, sagte, 

die Menschen standen schon um sechs Uhr morgens an. Es herrscht sicherlich eine gestiegene Nachfrage. Nach ein paar Tagen hat man sich bestimmt daran gewöhnt, wieder rausgehen zu können und hat neues Vertrauen geschöpft. Deshalb ist es wichtig, Zeit in einer Einkaufsstraße zu verbringen. Wir halten uns an die Regeln. Es gibt Desinfektionsmittel, Pfeile auf dem Boden, Maßnahmen, um Abstand zu halten. Sicherheit hat für uns höchste Priorität.

Restaurants und Pubs sollen in Großbritannien frühestens am 4. Juli nachziehen.

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