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Mit Sprengstoff in Passagierbus verschanzt: Geiselnahme in Ukraine zuende, alle Geiseln frei

Mit Sprengstoff in Passagierbus verschanzt: Geiselnahme in Ukraine zuende, alle Geiseln frei
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Von Euronews, su mit dpa
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In der Innenstadt von Luzk hat ein Mann einen Passagierbus unter seine Kontrolle gebracht und mit dem Einsatz von Waffen und Sprengstoff gedroht. Alle Geiseln seien freigekommen, hieß es, nachdem Polizisten den Bus gestürmt hätten

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Bei der Geiselnahme eines Linienbusses in der westukrainischen Großstadt Luzk ist der schwer bewaffnete Täter nach stundenlangen Verhandlungen festgenommen worden. Alle Geiseln seien freigekommen, hieß es in Luzk, nachdem Polizisten den Bus gestürmt hätten. Eine Blendgranate wurde gezündet. Präsident Wolodymyr Selenskyj soll zuvor persönlich mit dem Geiselnehmer gesprochen haben

Laut dem Polizeichef Youri Kroshko der Region war bei den Verhandlungen “nichts Konkretes” zur Sprache gekommen – nur vage Sätze über eine Unzufriedenheit mit der aktuellen Lage im Land.

Der Mann, der sich Maksim P. nannte, hatte am Dienstagmorgen den Bus der Linie 102 mit rund 20 Personen an Bord in der Stadt mit rund 200.000 Einwohnern in seine Gewalt gebracht, wie die Polizei auf Facebook mitteilte. Er war mit einem Sturmgewehr bewaffnet und zerschoss damit zwei Fenster des Busses. Er soll zudem Handgranaten oder selbstgebaute Sprengsätze bei sich gehabt haben. Er ist 44 Jahre alt und vorbestraft.

Auf Facebook konnte Euronews die Echtheit des folgenden Videos bestätigen - vom Ort des Geschehens.

euronews, su mit dpa

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