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Im Département Gironde beobachten Menschen eine überflutete Straße, nachdem heftige Regenfälle den Westen Frankreichs unter Wasser gesetzt haben.

Video. Nach 35 Regentagen verschärfen sich Überschwemmungen in Westfrankreich

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Nach 35 Regentagen kämpft Frankreich mit schweren Überschwemmungen, Evakuierungen und Stromausfällen; trotz angekündigter Wetterberuhigung steigen die Flüsse weiter.

In Libourne ist die Dordogne bereits über die Ufer getreten und überschwemmt Straßen, bislang sind die Schäden jedoch begrenzt. Ein neues Sturmtief und hohe Tiden erhöhen den Druck auf den ohnehin völlig durchnässten Boden.

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Die Regierung warnt, dass die Hochwasserlage noch längst nicht überstanden ist. Rote Unwetterwarnungen gelten in Teilen des Westens, darunter in Loire-Atlantique und Maine-et-Loire. In Angers stehen die tiefer gelegenen Viertel unter Wasser, einige Bewohnerinnen und Bewohner haben ihre Häuser verlassen. Im Département Lot-et-Garonne wurden mehr als 1.700 Menschen in Sicherheit gebracht. Stromausfälle betreffen weiterhin mehrere Tausend Haushalte.

Meteorologen rechnen zwar bald mit trockenerem Wetter, doch Météo-France und die Hochwasserwarte Vigicrues betonen, dass die Pegel der Flüsse weiter steigen, weil das Wasser aus den Oberläufen Richtung Meer abfließt.

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