Roland Garros im Regen

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Eigentlich finden die French Open im Frühling statt, wegen der Coronakrise müssen die Tennisstars nun im Pariser Herbst auf den Platz. Vor allem Victoria Azarenka schimpft über die Wetterbedingungen.

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Eigentlich finden die French Open im Frühling statt, wegen der Coronakrise müssen die Tennisstars nun im Pariser Herbst auf den Platz. Nicht allen Tennisspielerinnen und Tennisspielern passt diese Corona-bedingte Verschiebung: In der ersten Runde von Roland Garros sorgten die ungewöhnlichen Temperaturen für Diskussionen, viele Spieler haben mit den schlechten Wetterbedingungen zu kämpfen.

Doch vor allem Victoria Azarenka schimpft lauthals: "Ich habe noch nie wirklich im September in Paris gespielt. Ich war mal im Oktober hier und wusste, dass es nicht die besten Bedingung sind, um Tennis zu spielen. Ich denke, dass es bei den French Open manchmal keine Kommunikation gibt zwischen den Spielern und dem Spielerrat, also trifft er einfach Entscheidungen ohne Rücksprache. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft tatsächlich ändern wird", so die ehemalige Nummer eins der Welt und heute Nummer zehn der Weltrangliste.

Die Partien auf den Außenplätzen mussten wegen starkem Regen am Montag mit zwei Stunden Verspätung beginnen.

Vor allem dem ersten Spiel von Topfavorit Nadal fieberten alle entgegen und wie der Spanier mit den Umständen zurecht kommen.

"Die schwierigsten Bedingungen jemals für mich bei Roland Garros", sagt Nadal im Vorfeld.

Für die Favoriten verlief der zweite Tag der French Open jedoch reibungslos. Topfavorit Rafael Nadal und US-Open-Champions Dominic Thiem meisterten ihre Auftakthürden jeweils mühelos in drei Sätzen.

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