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Schon jetzt wahrscheinlich über 150 Tote durch Hurrikan "Eta"

Schon jetzt wahrscheinlich über 150 Tote durch Hurrikan "Eta"
Copyright Delmer Martinez/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved
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Von euronews mit dpa
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Besonders stark hat "Eta" Guatemala getroffen, aber der Tropensturm richtet auch in anderen Ländern schlimme Schäden an. Mehrere Millionen Menschen sind betroffen.

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Der Hurrikan Eta zieht weiter durch Mittelamerika. In Panama richtete er besonders viele Schäden an der Grenze zu Costa Rica an. Mindestens acht Menschen starben, fast 70 werden noch vermisst. Insgesamt sind mehrere Millionen Menschen von den Schäden durch den Sturm betroffen.

Zuvor war Eta über, Honduras hinweggefegt. Nach Erdrutschen und Überschwemmungen kamen dort mindestens 14 Menschen ums Leben. Die Regierung von Honduras hatte die Bewohner in den tieferen Gebieten im Nordwesten des Landes aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Besonders stark wurde Guatemala getroffen. Hier gehen die Behörden von bis zu 150 Toten aus, nachdem ein ganzes Dorf von einem Erdrutsch verschüttet wurde.

"Eta" ist der 28. Tropensturm im Atlantik in diesem Jahr. So viele Tropenstürme gab es bislang nur im Jahr 2005. Die Hurrikan-Saison in der Karibik dauert noch bis Ende November.

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