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Herbststurm verwüstet Urlaubsregion: "Das Wasser stand bis auf Brusthöhe"

Etwas ratlos stehen die Bewohner des kretischen Dorfes Malia vor den Schuttbergen, die der Sturm hinterließ
Etwas ratlos stehen die Bewohner des kretischen Dorfes Malia vor den Schuttbergen, die der Sturm hinterließ Copyright Harry Nakos/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Harry Nakos/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved
Von Euronews mit AP
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Es war bereits der dritte Sturm innerhalb von vier Wochen, der über weite Teile Kretas hinwegzog. Und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Die heftigen Regenfälle könnten noch bis Mittwoch oder sogar Donnerstag andauern.

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Landunter auf Kreta: Teilweise sintflutartige Regenfälle haben schwere Überschwemmungen und Sachschäden verursacht.

Besonders schwer traf es die Urlaubsregion im Osten der größten kretischen Stadt Iraklio (auch: Heraklion). Dort verwandelten sich Rinnsäle in reißende Fluten, die Fahrzeuge und Geröll bis ins offene Meer rissen.

Mancherorts konnten sich Menschen nur mit Mühe oder mit Hilfe von Rettungskräften in Sicherheit bringen.

Eine Frau schilderte: "Das Auto stand da drüben und wurde dann in das Haus geschleudert. Es krachte einfach rein und zerstörte die Wand."

Ein älterer Mann rang neben ihr um Fassung: "Wir sind froh. am Leben zu sein. Bei mir zu Hause stand das Wasser bis auf Brusthöhe."

Manche Anwohner und Anwohnerinnen retteten sich auf Dächer. Das berichteten griechische Medien.

Das öffentliche Leben kam praktisch zum Erliegen. Schulen schlossen. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, drinnen zu bleiben.

Es war bereits der dritte Herbststurm auf Kreta innerhalb von vier Wochen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die heftigen Regenfälle könnten laut Meteorolgen noch bis Donnerstag andauern.

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