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Roter Halbmond: Helfer tragen verletzten Mann

Video. Iranisches Staatsfernsehen zeigt Rettung eines Mannes aus Trümmern in Süd-Chorasan

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Süd-Chorasan: Roter Halbmond rettet Überlebende nach mutmaßlichen US-israelischen Angriffen, Iran meldet mehr zivile Opfer und schwere Zerstörung.

Aufnahmen des iranischen Staatsfernsehens vom Donnerstag, 19. März, zeigen Teams des Roten Halbmonds, die in der Provinz Süd-Chorasan einen verletzten Mann aus eingestürzten Wohnhäusern bergen. Zuvor soll es dort einen US-israelischen Luftangriff gegeben haben. Nach Angaben der Webseite SNN.ir räumten Bagger Trümmer aus Wohngebieten, während Einsatzkräfte das zerstörte Viertel nach weiteren Opfern durchsuchten. Ein Sprecher der Provinzbehörde bestätigte, dass unter den eingestürzten Gebäuden die Leiche eines jungen Mädchens und mehrere tote Frauen gefunden wurden.

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Die Bilder folgen auf einen israelischen Luftangriff am Mittwoch, bei dem Geheimdienstminister Esmail Khatib getötet wurde. Der Angriff gilt als Teil einer Serie gezielter Tötungen, von der auch der nationale Sicherheitschef Ali Larijani und der Basidsch-Kommandeur Gholamreza Soleimani betroffen sind. Nach Angaben der iranischen Behörden sind seit Ende Februar 2026 mehr als 1.300 Menschen ums Leben gekommen. Damals hatten nach dem Untergang der Fregatte IRIS Dena direkte Gefechte zwischen den USA und Iran begonnen.

In mehreren Landesteilen dauern die Rettungs- und Militäreinsätze an und bringen die Notdienste wegen der beschädigten Infrastruktur an ihre Grenzen. Die Angriffe fallen zusammen mit Teherans Raketenvergeltung gegen Tel Aviv und Massenbeerdigungen ranghoher Kommandeure. Dadurch verschärft sich die humanitäre Krise im Osten Irans weiter.

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