Burkina Faso: Irischer und zwei spanische Reporter ermordet

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Die Berichterstatter begleiteten eine Einheit, die Wilderei bekämpft, als sie von angegriffen wurden.

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Im Südosten von Burkina Faso sind zwei spanische und ein irischer Reporter erschossen worden. Sie seien von Terroristen hingerichtet worden, hieß es seitens der Behörden des westafrikanischen Landes. Zudem wurde ein Einheimischer verschleppt.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez bestätigte den Tod der beiden Spanier.

Die Berichterstatter begleiteten eine Einheit, die gegen Wilderei vorgeht, die Patrouille erhielt Geleitschutz von der Armee. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurde die Fahrzeugkolonne von Bewaffneten angegriffen, die sich auf Pritschenwagen und Motorrädern näherten, als die beiden spanischen Journalisten mit einer Drohne hantierten, um Luftaufnahmen zu machen.

In Burkina Faso und anderen Ländern im Sahel kommt es seit 2015 zu Überfällen auf Einheimische und Fremde, dahinter stecken meist dschihadistische Gruppierungen. Die betroffenen Staaten erhalten im Kampf gegen diese Unterstützung von der französischen Armee.

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