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Kein iPhone 13 unterm Weihnachtsbaum?

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Von Euronews mit AFP
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Kein iPhone 13 unterm Weihnachtsbaum?
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Wegen Problemen mit der Lieferkette von Mikrochips kann Apple in diesem Jahr statt der geplanten 90 Millionen iPhones 13 nur 80 Millionen herstellen. Das berichtet Bloomberg mit Verweis auf die Hersteller Broadcom und Texas Instruments.

Mittlerweile ist davon auszugehen, dass auch das Weihnachtsgeschäft von den Lieferschwierigkeiten betroffen sein könnte. Andererseits klingen einige Berichte über die Engpässe nach einer Marketingstrategie: das iPhone 13 ist im vergangenen September vorgestellt worden, konnte dann vorbestellt werden und wird erst seit wenigen Wochen ausgeliefert.

Die neuen Modelle reichen vom iPhone 13 mini ab etwa 700 Euro bis zum teuersten iPhone 13 Pro ab 1.100 Euro.

Ende Juli hatte Konzernchef Tim Cook bei der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse erklärt, dass er für das laufende Quartal "größere Lieferengpässe" erwarte als in den drei Monaten zuvor.

Er wies darauf hin, dass diese Einschränkungen für alle Unternehmen des Sektors gelten und nicht spezifisch für Apple sind, und erklärte, dass das Problem zum Teil auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass die Nachfrage deutlich höher war als vom Unternehmen erwartet.