EventsVeranstaltungenPodcast
Loader

Finden Sie uns

WERBUNG

US-Schulmassaker von 2018: Angreifer bekennt sich schuldig - "Es tut mir leid"

US-Schulmassaker von 2018: Angreifer bekennt sich schuldig - "Es tut mir leid"
Copyright Photo : Amy Beth Bennett (South Florida Sun Sentinel 2021)
Copyright Photo : Amy Beth Bennett (South Florida Sun Sentinel 2021)
Von euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Das Massaker von Parkland in Florida war eines der tödlichsten Schulmassaker der USA. Der Angeklagte bekannte sich in allen Mordfällen schuldig.

WERBUNG

Dreieinhalb Jahre nach dem Massaker an einer Schule in Parkland bei Miami hat sich der Angreifer schuldig bekannt. Die Richterin fragte ihn in jedem einzelnen Fall und nannte dazu die Namen der Opfer. Nicolas C. bekannte sich zu 17 Morden und 17 versuchten Morden. 

An die anwesenden Angehörigen gerichtet sagte er: "Ich möchte Ihnen sagen, dass es mir sehr leid tut und ich hoffe, dass Sie mir die Chance geben werden, zu versuchen anderen zu helfen. Es sollte Ihre Entscheidung sein, was mit mir passiert, ob ich weiterleben kann oder sterben soll, nicht die der Jury. Es ist Ihre Entscheidung, es tut mir leid."

Entscheidung über Todesurteil liegt bei Jury

Eine Geschworenenjury wird nun entscheiden, ob der 23-Jährige zum Tode verurteilt wird oder lebenslänglich erhält. Er ist verantwortlich für eines der schlimmsten Schulmassaker der USA. Der damals 19-Jährige erschoss am 14. Februar 2018 14 SchülerInnen und drei Angestellte seiner ehemaligen Schule. Die Waffe, ein halbautomatisches Gewehr, hatte er legal erworben. Ein Warnanruf beim FBI war nicht weitergeleitet worden. Das Massaker führte zu landesweiten SchülerInnen-Protesten für schärfere Waffengesetze.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

43-Jähriger erschießt drei Menschen an Uni von Michigan - und dann sich selbst

Amoklauf in Florida: Hilfssheriff griff nicht ein

Parkland: Trump besucht Amoklauf-Opfer im Krankenhaus