Baerbock in Rom: Kasachstan im Blick

Medienkonferenz in Rom: Annalena Baerbock und Luigi Di Maio
Medienkonferenz in Rom: Annalena Baerbock und Luigi Di Maio Copyright Alessandra Tarantino/ The Associated Press
Von euronews
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„Und es ist klar und deutlich, dass es nicht im europäischen Interesse ist, dass Staaten Zentralasiens in eine einseitige Abhängigkeit von Russland oder China geraten“, sagte die deutsche Außenministerin.

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Die Unruhen in Kasachstan standen beim Treffen der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock und ihres italienischen Amtskollegen Luigi Di Maio in Rom auf der Tagesordnung.

„Und es ist klar und deutlich, dass es nicht im europäischen Interesse ist, dass Staaten Zentralasiens in eine einseitige Abhängigkeit von Russland oder China geraten und dass wir auch deswegen hier einen engen europäischen und auch einen engen Austausch zwischen unseren beiden Ländern haben werden und haben müssen“, sagte Baerbock.

Di Maio: Rechte der Bevölkerung achten

Kasachstan sei ein wichtiger Partner Italiens und der Europäischen Union, so Di Maio. „Wir fordern mit Nachdruck, dass die Gewalt aufhört und die Rechte der Bevölkerung geachtet werden“, so der italienische Außenminister.

Zu den weiteren Themen, die Baerbock und Di Maio besprachen, gehörten Einwanderung und umweltpolitische Fragen. Vor ihrem Besuch in Rom hatte Baerbock betont, die deutsch-italienischen Beziehungen noch nutzbarer machen zu wollen.

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