Nationalpark in Argentinien steht in Flammen

Nationalpark in Argentinien brennt.
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Von Euronews mit dpa
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Trotz Regen brennt es weiter. Gouverneur bittet USA um Hilfe.

Die Flammen in der argentinischen Provinz Corrientes im Nordosten des Landes haben mittlerweile 800 Quadratkilometer Wald, Weideflächen und Sumpfgebiete zerstört. Trotz eines leichten Regens gibt es noch acht aktive Brandherde.

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Estefania Riveiro ist eine freiwillige Helferin beim Löschen: "Ich fühle mich machtlos. Aber wir versuchen alle zu helfen. Für die Tiere, für unser Land, Der Regen ist ein Segen. Gott hatte Mitleid mit uns."

Das Gebiet leidet seit Monaten unter extremer Trockenheit. Selbst Sümpfe sind ausgetrocknet.

Zahlreiche Feuerwehrleute, Soldaten und Polizisten kämpfen gegen die Flammen. Mehrere Löschflugzeuge sind im Einsatz.

Feuerwehrmann Marcelo Taboada sagt: "Es ist wirklich schlimm. Der Klimawandel hat dazu geführt, dass es so brennt. Und das betrifft nicht nur Argentinien, sondern die ganze Welt."

Von dem Feuer ist auch der Nationalpark Esteros del Iberá betroffen. Viele Tiere können nicht schnell genug fliehen und werden von Rauch und Feuer eingeschlossen.

Die argentinische Regierung schätzt den wirtschaftlichen Schaden der Brände auf umgerechnet 165,4 Millionen Euro.

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