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Tag 13 Krieg in Ukraine: Offenbar Hilfskonvoi für Mariupol beschossen

Menschen auf der Flucht in Irpin bei Kiew in der Ukraine
Menschen auf der Flucht in Irpin bei Kiew in der Ukraine Copyright Efrem Lukatsky/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Euronews
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Die Situation im von russischen Truppen besetzten Mariupol wird immer schlimmer. Mehr zur Lage in der Ukraine finden Sie in unserem Liveblog.

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Die Twitter-Nachricht des ukrainischen Außenministeriums lautet: "Waffenstillstand gebrochen! Die russischen Streitkräfte beschießen jetzt den humanitären Korridor von Saporischschja nach Mariupol. 8 Lastwagen und 30 Busse stehen bereit, um humanitäre Hilfe nach Mariupol zu liefern und Zivilisten nach Saporischschja zu evakuieren. Der Druck auf Russland MUSS verstärkt werden, damit es seine Verpflichtungen einhält."

In der von russischen Truppen besetzten Stadt Mariupol gibt es keinen Strom, kaum noch Wasser und so gut wie keine Gasversorgung mehr.

In den Städten Sumy und Irpin finden offenbar Evakuierungen statt an diesem Dienstag, dem Internationalen Frauentag.

Treffen der Außenminister Russlands und der Ukraine in der Türkei geplant

Mit Unterstützung der Türkei haben sich der russische Außenminister Sergei Lawrow und Dmytro Kuleba aus der Ukraine darauf geeinigt, am Donnerstag in Antalya zu Gesprächen zusammenzukommen.

Selenskyj gibt sich weiter kämpferisch

Unterdessen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyy ein Video aus seinem Büro in Kiew veröffentlicht, in dem er sagt, er habe vor nichts Angst und werde Kiew nicht verlassen.

Angesichts der russischen Militärstrategie, die auf Bombardierung und Belagerung ausgerichtet zu sein scheint, bereitet sich die ukrainische Hauptstadt auf einen massiven Angriff vor.

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