EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader

Finden Sie uns

WERBUNG

Militärhilfe für die Ukraine: Deutschland sagt Lieferung schwerer Waffen zu

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bei Pressekonferenz auf der Air Base Ramstein
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bei Pressekonferenz auf der Air Base Ramstein Copyright AP Photo/Michael Probst
Copyright AP Photo/Michael Probst
Von Euronews mit Dpa
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Zu Beginn der Ukraine-Konferenz in Ramstein bestätigte Verteidigungsministerin Lambrecht (SPD) Medienberichte, denen zufolge die Bundesregierung grünes Licht für die Lieferung gebrauchter Flugabwehrpanzer vom Typ Gepard an die Ukraine gegeben habe.

WERBUNG

Deutschland hat der Ukraine bei einem Spitzentreffen auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein die Lieferung schwerer Waffen zugesagt.

Bei der von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin initiierten Konferenz geht es unter anderem um die Wahrung der Sicherheit und Souveränität der Ukraine. Zum Aufakt machte Austin erneut deutlich, wie dringend die Ukraine internationale Hilfe brauche.

Er habe bei seinem jüngsten Treffen mit Präsident Selenskyj und seinem Team herzliche, offene und produktive Gespräche über die bereitgestellte Unterstützung und die sich verändernden Bedürfnisse der Ukraine, während sich der Kampf in den Donbass und in den Süden des Landes verlagere, geführt. Man werde weiterhin Himmel und Erde in Bewegung setzen, um diese zu erfüllen.

Zu Beginn des Treffens in Ramstein bestätigte Verteidigungsministerin Lambrecht (SPD)Medienberichte, denen zufolge die Bundesregierung grünes Licht für die Lieferung gebrauchter Flugabwehrpanzer vom Typ Gepard an die Ukraine gegeben habe.

Zudem kündigte Lambrecht die Ausbildung von Soldaten aus der Ukraine an Artilleriesystemen auf deutschem Boden an.

Auch in einem Antrag der Ampelkoalition für die Sitzung des Bundestages am Donnerstag wird die Lieferung schwerer Waffen explizit befürwortet.

Zuvor war ein Antrag des Rüstungskonzerns Rheinmetall bei der Bundesregierung auf die Lieferung 88 gebrauchter Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine bekannt geworden.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

36 Jahre nach Tschernobyl-Katastrophe: Sorge um Sicherheit ukrainischer AKWs

Russischer Außenminister: "Gefahr eines dritten Weltkriegs real"

NATO wappnet sich gegen Russland: Mit dieser Verteidigungsstrategie