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Saporischschja soll von Internationaler Atomenergiebehörde besucht werden

Saporischschja
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Von Euronews mit dpa
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Bei einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten Macron hat auch Putin einem Besuch des AKW durch die IAEA zugestimmt.

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Das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine soll von Vertretern der Internationalen Atomenergiebehörde kontrolliert werden. Russlands Präsident Wladimir Putin und sein französischer Kollege Emmanuel Macron sprachen sich während eines Telefonats für eine Inspektion des AKW durch internationale Experten aus.

Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyi ist dafür:

"Ukrainische Diplomaten und Vertreter der Vereinten Nationen und der Internationalen Atomenergiebehörde arbeiten die konkreten Einzelheiten aus. Mit dieser Mission wird die Sicherheit des Kernkraftwerks wiederhergestellt. (Ich bin allen dankbar, die sich dieser Arbeit und Initiative angeschlossen haben.) Wenn die russische Erpressung mit Atomkraft anhält, könnte dieser Sommer als einer der tragischsten aller Zeiten in die Geschichte Europas eingehen."

UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte bei seinem Besuch in der ukrainischen Hafenstadt Odessa, der Strom aus Saporischschja sei ukrainischer Strom. Er forderte Russland auf, das AKW nicht vom ukrainischen Stromnetz zu trennen.

Außerdem erklärte Guterres, die UNO-Vertretung in Kiew habe die Kapazitäten, um die Atomenergiebehörde zu unterstützen, und UN-Vertreter würden von Kiew nach Saporischschja kommen können.

Die US-Regierung kündigte unterdessen weitere Militärhilfen für die Ukraine von umgerechnet rund 772 Millionen Euro an.

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