EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Krim: Selenskyj will die Halbinsel um jeden Preis zurück

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Copyright Andrew Kravchenko/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Andrew Kravchenko/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnte, der kommende Winter werde hart. Man erkenne bereits jetzt einen Zermürbungskrieg, so Stoltenberg.

WERBUNG

Der Verlust der Krim ist für die Ukraine ein tiefsitzender Stachel. Die Halbinsel am Schwarzen Meer wurde 2014, als russische Truppen das Gebiet de facto bereits kontrollierten, nach einer umstrittenen Volksbefragung erst eigenständig und kurz darauf Teil Russlands. Diese Vorgänge seien völkerrechtswidrig gewesen, sagen viele Fachleute.

„Es begann mit der Krim und es wird mit der Krim enden"

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will den Stand der Dinge nicht hinnehmen. „Es begann mit der Krim und es wird mit der Krim enden. Es stimmt, und daran glaube ich einhundertprozentig, dass für die Überwindung von Terror und für die Rückkehr von Sicherheit in diese Region, nach Europa und die ganze Welt ein Sieg im Kampf gegen den russischen Angriff nötig ist. Es ist notwendig, die Krim von der Besatzung zu befreien“, sagte Selenskyj.

Unterstützung erhielt er bei der sogenannten Krim-Plattform auch aus Brüssel.

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, sagte: „Wir werden die unrechtmäßige Aneignung der Krim und Sewastopols durch Russland niemals anerkennen. Wir sind wegen der Menschenrechtsverletzungen auf der Halbinsel Krim tief besorgt: Dass Menschen verschwinden, wegen der Folter und Tötungen und der Verfolgung der Krimtataren.“

„Zermürbungskrieg"

Und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg betonte: „Wir müssen unsere Unterstützung der Ukraine über einen langen Zeitraum beibehalten, damit die Ukraine eine eigenständige und unabhängige Nation bleibt. Eine starke, beständige und unabhängige Ukraine ist für die euro-Atlantische Sicherheit unentbehrlich."

Der kommende Winter werde hart. Man erkenne bereits jetzt einen Zermürbungskrieg, so Stoltenberg.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

"Wo ist Mama?" - Ukrainischer Junge von Russen verschleppt

Massenevakuierungen in Charkiw - Selenskyj sagt alle Auslandsbesuche ab

Vermehrte russische Angriffe bei Charkiw: Wowtschansk wird evakuiert