EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

WERBUNG

Donald Trump darf wieder twittern

Donald Trump hatte vor seiner Sperre auf Twitter viele Menschen mit seinen Botschaften erreicht.
Donald Trump hatte vor seiner Sperre auf Twitter viele Menschen mit seinen Botschaften erreicht. Copyright Rebecca Blackwell/Copyright 2022 The AP. All rights reserved.
Copyright Rebecca Blackwell/Copyright 2022 The AP. All rights reserved.
Von euronews mit dpa
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Monatelang war Donald Trump auf seiner Lieblingsplattform gebannt. Jetzt kann er seinen Account wieder nutzen.

WERBUNG

Der frühere US-Präsident Trump kann den Online-Dienst Twitter wieder nutzen. Der neue Konzernchef Musk teilte mit, dass Trumps Twitter-Profil reaktiviert worden ist. In einer von Musk angestoßenen Umfrage hatte sich dafür eine knappe Mehrheit der teilnehmenden Nutzer ausgesprochen. Trump war nach dem Sturm seiner Anhänger auf das Kapitol am 6. Januar 2021 von Twitter verbannt worden,

Elon Musk hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er die Verbannung für eine falsche Entscheidung hielt. Musk startete am Freitag per Tweet eine 24-stündige Umfrage unter Nutzern des Dienstes, die darüber abstimmen konnten, ob Trumps Profil wiederhergestellt werden solle. Nur wenige Minuten nach Verkündung des Ergebnisses - eine knappe Mehrheit hatte für das Ende der Sperre votiert - war Trumps Profil wieder da. Der letzte Tweet dort stammt vom 8. Januar 2021. Trump gab darin bekannt, dass er nicht zur Amtseinführung von Joe Biden kommen werde.

Trumps Account wurde bei der Abonnentenzahl auf null zurückgesetzt. Kurz nach der Freischaltung folgten dem Profil «@realDonaldTrump» bereits wieder 1,4 Million Twitter-Nutzer - dann waren es plötzlich nur noch rund 700 000, anschließend ging es wieder allmählich nach oben. Der Grund für die Schwankungen blieb zunächst unklar. 

Beim Nachrichtendienst Truth Social, einer Art Kopie von Twitter, brachte es Trump zuletzt auf rund 4,6 Millionen Abonnenten. Eine größere Plattform mit mehr Reichweite kann er mit Blick auf die Kandidatenkür der Republikaner für die nächste Präsidentenwahl gut gebrauchen. Denn zuletzt verlor der 76-Jährige, der die Partei lange nach Belieben dominiert und Kritiker an den Rand gedrängt hatte, in den eigenen Reihen an Einfluss.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Doch keine Bastion der freien Meinungsäußerung: Twitter sperrt kritische Stimmen

Gaza-Proteste an US-Universitäten: Polizei gegen Studierende

Biden: Japan und Indien sind fremdenfeindlich, weil sie Einwanderung ablehnen