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Wieder russische Drohnenangriffe: Hoffnung auf Patriot-Flugabwehrsystem

Krieg in der Ukraine
Krieg in der Ukraine Copyright GENYA SAVILOV/AFP or licensors
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Von Julika Herzog mit dpa, AFP, AP
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Erst am Mittwoch morgen seien wieder 13 russische Drohnen aus iranischer Produktion abgeschossen worden.

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Die Ukraine hofft in ihrem Kampf gegen russische Drohnen- und Raketenangriffe auf die baldige Lieferung moderner und effektiver Flugabwehrsysteme aus dem Westen und baue ihre Luftverteidigung immer weiter aus.

Selenskyj: "Wir tun alles, um effektivere Systeme zu bekommen"

Dies betonte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videoansprache, erst am Mittwoch morgen seien wieder 13 russische Drohnen aus iranischer Produktion von den ukrainischen Streitkräften abgeschossen worden: "Das bedeutet 13 verschonte Infrastruktur-Objekte an diesem Morgen, das sind gerettete Leben."

Die Ukraine baue ihre Luftverteidigung immer weiter aus, so Selenskyj. Er sagte, dass an Vereinbarungen zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes gearbeitet werde. "Und wir tun alles, um mehr moderne und effektivere Systeme für die Ukraine zu bekommen."

Patriot-Flugabwehrsystem für Ukraine?

Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge eine Lieferung des Patriot-Flugabwehrsystems an die Ukraine, US-Präsident Joe Biden könnte dies noch diese Woche bekannt geben.Russland warnte hingegen vor neuen Gefahren für die globale Sicherheit, sollte die Ukraine die Systeme erhalten.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow antwortete am Mittwoch auf die Nachfrage eines Journalisten, dass es keine Pläne für einen Waffenstillstand zu Weihnachten oder Neujahr. Dieses Thema stehe nicht auf der Tagesordnung.

Russlands Raketen- und Drohnengriffe ric hten sich seit Oktober vor allem gegen die Energie-Infrastruktur des Nachbarlandes und damit auch gegen die Zivilbevölkerung, die unter massiven Ausfällen der Strom- Heiz- und Wasserversorgung leidet.

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