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Hochwasser-Lage in Europa teilweise weiter kritisch

Schäden durch das Hochwasser in Regensburg
Schäden durch das Hochwasser in Regensburg Copyright CZCT
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Von Euronews mit AP
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In Deutschland sind bislang mindestens vier Menschen durch das Hochwasser ums Leben gekommen. In Regensburg wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Auch in der Schweiz und Italien sind Helferinnen und Helfer im Einsatz.

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Im Süden Deutschlands ist die Hochwasser-Lage teilweise weiter angespannt. Unter anderem in Regensburg wurde der Katastrophenfall ausgerufen. 200 Menschen mussten am späten Montagabend ihre Häuser verlassen. Deutschlandweit kamen bislang mindestens vier Menschen durch das Hochwasser ums Leben. In Schwaben wird ein verunglückter Feuerwehrmann weiterhin vermisst. Der 22-Jährige geriet im Einsatz in die Fluten, als sein Boot kenterte.

In der Schweiz rechnen die Behörden nach einem erneuten Anstieg der Pegelstände am Montag nun mit einer Entspannung der Situation. Die Niederschläge würden nachlassen. Im Kanton Schwyz ist der Lauerzersee noch immer über die Ufer getreten. Für den Bodensee und den Hochrhein galt am Dienstagmorgen die Gefahrenstufe 3 von 5, "erhebliche Gefahr".

In Norditalien suchen Einsatzkräfte nach einem jungen Mann, der von einer Sturzflut in einem Fluss mitgerissen wurde. Seine beiden Begleiterinnen wurden bereits tot geborgen. Die drei Freunde befanden sich auf einer Kiesbank in der Mitte des Flusses Natisone in der Region Friaul-Julisch Venetien, als der Pegelstand plötzlich anstieg.

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