In einem engen Duell gegen die Demokratische Republik Kongo setzt Algerien sich durch, die Elfenbeinküste überzeugt mit einem klaren Sieg gegen Burkina Faso. Damit steht die Viertelfinalrunde fest – mit mehreren echten Schwergewichts-Duellen in Marokko.
Algerien benötigte in der Verlängerung einen fulminanten Treffer von Adil Boulbina, um die DR Kongo mit 1:0 zu bezwingen. Die Elfenbeinküste setzte sich dagegen klar mit 3:0 gegen Burkina Faso durch: Amad Diallo und Yan Diomande trafen jeweils und bereiteten zudem die Treffer der Teamkollegen vor, ehe Bazoumana Touré den Sieg endgültig besiegelte.
Der Titelverteidiger Côte d'Ivoire trifft im letzten Viertelfinale am Samstag in Agadir auf Ägypten, nachdem Algerien zuvor in Marrakesch gegen Nigeria antritt.
Mali spielt im ersten Viertelfinale am Freitag in Tanger gegen den Sieger von 2021, Senegal. Anschließend empfängt Gastgeber Marokko im Prince-Moulay-Abdellah-Stadion in Rabat (fast 70.000 Plätze) den fünffachen Sieger Kamerun. Der Gewinner dieser Partie würde – falls er weiterkommt – auch das Halbfinale und das Finale am 18. Januar bestreiten.
Der Sieger des Viertelfinals zwischen Marokko und Kamerun trifft am 14. Januar auf den Gewinner der Partie Algerien gegen Nigeria.
Das zweite Halbfinale – zwischen den Siegern von Mali gegen Senegal und Ägypten gegen die Elfenbeinküste – wird am selben Tag in Tanger ausgetragen.