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Tragischer Unfall: Kind in Berliner Kita von Tür erschlagen?

In einer Berliner Kita ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Kind wurde von einer Tür erschlagen. (Symbolbild)
In einer Berliner Kita ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Kind wurde von einer Tür erschlagen. (Symbolbild) Copyright  Justin Brosch/(c) Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Copyright Justin Brosch/(c) Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
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In einer Berliner Kindertagesstätte ist ein Kind ums Leben gekommen. Es wird vermutet, dass es von einem schwerem Gegenstand erschlagen wurde, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Es soll sich um einen "tragischen Unfall" handeln. In einer Berliner Kita ist ein Kind ums Leben gekommen, wie die Berliner Feuerwehr mitteilt. Demnach habe die Reanimation erfolglos eingestellt werden müssen. Das Kind sei "trotz intensiver notärztlicher Therapie verstorben", berichtet die Feuerwehr.

Die Umstände sind noch nicht abschließend geklärt. Ein Polizeisprecher soll der Nachrichtenagentur dpa berichtet haben, das Kind sei von einem schweren Gegenstand erschlagen worden. Dabei wird von einer Tür ausgegangen, die aus den Angeln fiel.

Kind in Kita vermutlich von Tür erschlagen

Nach Polizeiangaben kam es gegen 10:15 Uhr im Ortsteil Niederschöneweide im Bezirk Treptow-Köpenick zu dem Vorfall. Weitere Details zu dem Kind, wie etwa Geschlecht und Alter wurden bisher nicht mitgeteilt.

Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um die Ursache genau zu klären. Noch gilt zu klären, "ob das Unglück eine technische Ursache hat oder ob ein Handhabungsfehler vorliegt", wie die Nachrichtenagentur AFP einen Sprecher zitiert.

Zu dem Einsatz rückten zahlreiche Rettungskräfte an, zwölf Fahrzeuge sowie zwei Hubschrauber waren laut Feuerwehr im Einsatz. Einige Erzieher, sowie Kinder und Eltern mussten von der Feuerwehr psychologisch betreut werden. Mehrere Seelsorger waren vor Ort.

Sieben Betroffene haben die psychosoziale Notfallversorgung in Anspruch genommen, 14 Angehörige der Feuerwehr wurden durch das Einsatznachsorgeteam betreut.

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