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Sturzfluten in Nepal: Hunderte Menschen vermisst

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Beschädigte Häuser stehen gefährlich nahe am angeschwollenen, von Geröll verstopften Ufer des Flusses Trishuli im Distrikt Nuwakot nach Sturzfluten am 26. August 2026.
Beschädigte Häuser stehen gefährlich nah am angeschwollenen Trishuli-Ufer im nepalesischen Distrikt Nuwakot nach Sturzfluten am Mittwoch, 26. August 2026. Copyright  Niranjan Shrestha/Copyright 2026 The AP. All rights reserved
Copyright Niranjan Shrestha/Copyright 2026 The AP. All rights reserved
Von Frederique Mauduit & Euronews mit AP - AFP
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Sturzfluten verwandeln Nepals Fluss Trishuli in eine braune Schlammwelle, überschwemmen Straßen mit Trümmern; die Polizei ruft Anwohner zur Wachsamkeit auf.

Sturzfluten haben den Fluss Trishuli in Nepal anschwellen lassen, nachdem aus Tibet große Wassermassen in den Bhote Koshi strömten.

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Aufnahmen aus den Bezirken Nuwakot und Dhading zeigen, wie schlammiges Wasser flussabwärts schießt. Straßen liegen unter einer Schicht aus Schlamm und Trümmern. Die Polizei ruft die Anwohner auf, wachsam zu bleiben.

Zuvor war es im nördlichen Bezirk Rasuwa zu einem starken Anstieg des Bhote Koshi gekommen. Dort wurden Dörfer, Straßen und Infrastruktur beschädigt. Die Behörden warnten die Menschen, sich von den Ufern der Flüsse Bhote Koshi, Trishuli und Narayani fernzuhalten. Rettungsteams sondieren die Lage.

Hunderte Menschen gelten als vermisst, mindestens acht Todesfälle sind bestätigt. Die Fluten trafen auch Galchhi im Bezirk Dhading, wo der Trishuli große Mengen Schlamm mit sich führte.

Cutter • Frederique Mauduit

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