EventsVeranstaltungenPodcast
Loader

Finden Sie uns

WERBUNG

Chinas Präsident Xi Jinping in Davos: Nein zum Protektionismus, ja zum Freihandel

Chinas Präsident Xi Jinping in Davos: Nein zum Protektionismus, ja zum Freihandel
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Weltwirtschaftsforum in Davos: China will den Freihandel retten

WERBUNG

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zur Globalisierung und zum Freihandel bekannt. Damit unterstreicht der chinesische Präsident den Wunsch seines Landes, auf dem Weltmarkt eine größere Rolle zu spielen:
“Protektionismus voran zu treiben ist wie sich in einer Dunkelkammer einzuschließen. Zwar bietet sie Schutz vor Wind und Regen, aber schirmt auch Licht und Luft ab. Keiner wird aus einem Handelskrieg als Gewinner hervorgehen.”

Xis Botschaft, Nein zum Protektionismus, ja zum Freihandel, wurde auf dem Weltwirtschaftsforum positiv aufgenommen, auch wenn die Zweifel gegenüber Chinas Absichten nicht völlig ausgeräumt sind.

Nariman Behravesh, Chefökonom von IHS Markit ist zuversichtlich:
“Das war eine starke Botschaft an das Trump-Lager, dass sie keinen “Währungskrieg” machen wollen. Sie wollen keinen Handelskrieg. Ich hoffe, dass das von Trumps Leuten gehört wird, damit sie zur Vernunft kommen und nicht einen Prozess starten, der sich zu einem Handelskrieg entwickelt. Unser Gefühl ist, dass die Chancen dafür gering sind, aber man weiß nie.”

Nach der Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, und den protektionistischen Trump-Äußerungen aus internationalen Freihandelsabkommen auszusteigen und die heimische Wirtschaft mit Strafzöllen abzuschotten lassen die Worte des chinesischen Präsidenten die in Davos versammelten Wirtschaftsexperten hoffen.

President Xi Jinping defends economic globalization at Davos. Read more: https://t.co/YSSbfEzdEupic.twitter.com/jpM0uqjIDz

— World Economic Forum (@wef) January 17, 2017

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Angst vor Russland: USA geben 135 Mio. US-Dollar an Republik Moldau

"Erdbeben Taylor": Konzerte "erschüttern" Lissabon

Russischer Angriff auf Donezk: 13-Jähriger stirbt unter Trümmern