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"Irma" und "Harvey": Hoher Sachschaden

"Irma" und "Harvey": Hoher Sachschaden
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Von Euronews
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Die Ratingagentur Moody’s geht von Sachschaden in der Höhe von mehr als 180 Milliarden Euro aus.

Der durch die Stürme “Irma” und “Harvey” angerichtete Sachschaden in den USA könnte umgerechnet an die 180 Milliarden Euro betragen, so die Ratingagentur Moody’s.

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Weitere 27 Milliarden Euro sind möglicherweise zu erwarten, wenn einmal ein klareres Bild entstanden ist.

Die Vorhersage für das Bruttoinlandsprodukt der USA hat die Ratingagentur nach den Stürmen für das dritte Quartal um einen halben Punkt auf 2,5 Prozent heruntergestuft.

Beide Stürme zusammen verursachten laut Moody’s einen Sachschäden etwa in der Höhe wie im Jahr 2005 der Hurrikan Katrina.

Es werde nun darauf ankommen, wie schnell die Raffinerien in Texas und die Tourismusindustrie in Florida sich wieder erholen.

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