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Captain Marvel: Feminismus im Weltall

Captain Marvel: Feminismus im Weltall
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Von su mit dpa
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«Captain Marvel“ ist der allererste Marvel-Film mit einer weiblichen Titelheldin, Oscar-Gewinnerin Brie Larson. Für sie kein Vorreiter eines neuen Feminismus-Trends, sondern Teil einer Debatte über Feminismus und Inklusion. Allerdings hagelte es schon vor dem Filmstart negative Kommentare

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"Captain Marvel“ ist der allererste Marvel-Film mit einer weiblichen Titelheldin, Oscar-Gewinnerin Brie Larson. Sie ist im Film die eine Airforce-Pilotin (Carol Danvers), die die Explosion eines futuristischen Antriebs überlebt, daraufhin unermessliche Superkräfte entwickelt und zu Captain Marvel wird.

«Captain Marvel» ist das 21. Superhelden-Spektakel aus dem Marvel Cinematic Universe, zu dem unter anderem «Spider-Man», «The Avengers» oder die «Guardians Of The Galaxy» gehören.

Anna Boden, Ryan Fleck

Ryan Fleck, mit Anna Boden Co-Autor und Co-Regisseur:

"Da ist viel Action drin, Spektakel und die schönsten visuellen Effekte. Aber auf einer anderen Ebene meine ich, haben wir Herz eingebracht und eine emotionale Reise, eine sehr emotionale Reise, auf die sich die Figur Carol Danvers begibt und das Publikum mitnimmt.“

GOTTÄHNLICHE KRÄFTE UND SELBSTZWEIFEL

Brie Larson

Danvers ist trotz ihrer gottähnlichen Kräfte von Selbstzweifeln geplagt und macht auch Fehler, wie Menschen ohne Superkräfte. Für Darstellerin Brie Larson kein Vorreiter eines neuen Feminismus-Trends, sondern Teil einer gesamtgesellschaftlichen Debatte über Themen wie Feminismus und Inklusion.

Beim Filmportal «Rotten Tomatoes» sollen allerdings so viele negative Kommentare über den Film und seine Hauptdarstellerin Brie Larson gepostet worden sein, dass die Herausgeber die Möglichkeit abstellten, Filme bereits vor ihrem Kinostart zu bewerten. Vermutete Ursache für die heftige und zum Teil unsachliche Kritik: Sexismus.

Der Film kommt in diesen Tagen in die deutschen, US-amerikanischen und chinesischen Kinos.

su

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