Burtynsky-Ausstellung in Saatchi Gallery lenkt Blick auf die Auswirkungen der Menschen auf die Erde

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Von Damon Embling
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Beeindruckende Fotos, Wandbilder und Videoaufnahmen des kanadischen Fotokünstlers Edward Burtynsky fordern dazu auf, unser Erbe auf der Erde zu überdenken und eine nachhaltigere Zukunft anzustreben.

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In dieser Ausgabe von CULT wirft Euronews-Reporter Damon Embling einen Blick auf eine neue Ausstellung in der Saatchi Gallery in London, die sich mit den Auswirkungen der Menschheit auf unseren Planeten beschäftigt.

Burtynsky: Extraction/Abstraction ist eine Retrospektive, die mehr als 90 großformatige Fotos des kanadischen Fotokünstlers Edward Burtynsky sowie Wandbilder und eine Augmented-Reality-Erfahrung zeigt.

Die gezeigten Bilder dokumentieren den Fußabdruck der Menschheit in der Natur und die Umweltfolgen der Industrie über mehr als vier Jahrzehnte.

Er ist in fünf Hauptabschnitte unterteilt: Abstraktion, Landwirtschaft, Extraktion, Produktion und Industrie sowie Abfall.

Burtynsky sagt, es sei keine Show, die „anklagt“, sondern eine, die „den Blick lenkt“ auf die „andere Welt, die da sein muss, damit diese Welt existieren kann“.

Eine Ausstellung, In the Wake of Progress, kombiniert Fotos und Videomaterial aus Burtynskys langer Karriere. Die 22-minütige Erfahrung lässt die Besucher in die Geschichte der Auswirkungen der menschlichen Industrie auf die Erde eintauchen und fordert ein Umdenken und das Streben nach einer nachhaltigeren Zukunft.

Andere ausgestellte Werke zeigen, dass die von der Industrie hinterlassenen Spuren seltsam schön sein können, darunter ein Bild aus Kanada, das orangefarbene flüssige Abfälle aus dem Nickelabbau zeigt.

Burtynsky: Extraction/Abstraction ist noch bis zum 6. Mai in der Saatchi Gallery zu sehen.

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