NATO demonstriert Geschlossenheit gegenüber Peking und Moskau

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Von Stefan Grobe
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US-Präsident JoeBiden sprach sich für eine koordinierte Strategie gegenüber China aus. Es war das erste Mal, dass das Bündnis die Volksrepublik als ein Sicherheitsrisiko beschrieb, das das internationale Rechtssystem aushöhlen wolle.

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Die NATO zeigt angesichts der Herausforderungen von Russland und China Geschlossenheit. Das wurde beim Gipfel der Allianz in Brüssel deutlich.

US-Präsident JoeBiden sprach sich für eine koordinierte Strategie gegenüber China aus. Es war das erste Mal, dass das Bündnis die Volksrepublik als ein Sicherheitsrisiko beschrieb, das das internationale Rechtssystem aushöhlen wolle.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, China baue sein nukleares Arsenal aus. Zugleich verschleiere Peking die Modernisierung seines Militärs. Und China mache mit Hilfe von Manövern mit Russland gemeinsame Sache.

Mit Blick auf Russland sagte Stoltenberg, die Beziehungen seien auf dem tiefsten Stand seit dem Kalten Krieg angelangt. Moskau sei eine Bedrohung für die gemeinsame Sicherheit.

Es war Bidens erster Besuch bei den Verbündeten seit seinem Amtsantritt im Januar. Anders als sein Vorgänger Trump nutzte er die Gelegenheit, die NATO mit neuem Leben zu füllen.

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