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Ein Leben auf der Müllhalde: "Die Zukunft der Arbeit" sucht nach Lösungen

Mit Unterstützung von The European Commission
Ein Leben auf der Müllhalde: "Die Zukunft der Arbeit" sucht nach Lösungen
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Von Aurora VelezEuronews
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In der Nähe von Cluj Napoca in Rumänien leben rund 2.500 Menschen in einer Müllhalde. Das Projekt "Zukunft der Arbeit" beschäftigt sich damit, die dortige Armutsspirale durchbrechen zu wollen.

Einer der Schwerpunkte des Projekts "Zukunft der Arbeit" beschäftigt sich damit, die Armutsspirale im rumänischen Pata-Rât durchbrechen zu wollen.

Wenige Kilometer von Cluj Napoca entfernt leben rund 2.500 Menschen in dieser Müllhalde, einer der größten in Europa. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder.

Alle an diesem Projekt beteiligten Akteure haben sich für eine Strategie entschieden, die eine langfristige Integration vorsieht.

Ovidiou Cîmpean ist Staatssekretär im Ministerium für Investitionen und europäische Projekte sowie Leiter von „Zukunft der Arbeit“ in Cluj Napoca. Er erklärt, dass es auch andere Projekte gebe, die mit europäischen Geldern, aber auch zum Beispiel mit Mitteln aus Norwegen finanziert würden. "Wir konzentrieren uns darauf, die Menschen unterzubringen, den Eltern bei der Arbeitsplatzsuche sowie den jungen Menschen in Pata-Rât bei der Suche nach einer Ausbildung zu helfen."

Das sei die zweite Phase einiger wichtiger Programme, die man in der Region entwickelt habe. "Ich glaube, dass wir auch mit dieser "Zukunft der Arbeit" bald in der Lage sein werden, das Schicksal der Menschen zu verändern."

Cîmpean sagt, er sei der Ansicht, dass es sehr wichtig sei, eine Strategie zu haben und diese Strategie zu verfolgen, "um mit der Politik im Austausch" zu bleiben. "Es ist sehr wichtig, dabei jeden aus dem lokalen Ökosystem einzubeziehen, um sicherzustellen, dass man die richtigen Schritte unternimmt. Das Projekt ist ein gutes Beispiel dafür – denn wir hatten große Arbeitsgemeinschaften mit zehn Interessenvertretern in der Stadt – also den privaten Sektor mit sämtlichen Gruppen. Und dazu auch die Universitäten und den Kultursektor mit den NGOs und den Kulturzentren von Cluj."

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