EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Der Papst betet für die Flutopfer in Afghanistan und für Frieden in der Ukraine

Papst Franziskus bei seiner wöchentlichen Audienz.
Papst Franziskus bei seiner wöchentlichen Audienz. Copyright Alessandra Tarantino/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
Copyright Alessandra Tarantino/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
Von Anne Frieda Müller mit AP
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Bei seiner wöchentlichen Audienz hat der Papst für die Flutopfer in Afghanistan und den Frieden in der Ukraine gebetet. Auch Israel und Palästina sollten nicht vergessen werden.

WERBUNG

Bei seiner wöchentlichen Audienz auf dem Petersplatz in Vatikanstadt hat Papst Franziskus diese Woche den Menschen in Afghanistan gedacht, deren Häuser zerstört wurden und die nach verheerenden Überschwemmungen ums Überleben kämpfen.

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen schätzt, dass durch ungewöhnlich starke saisonale Regenfällen in Afghanistan mehr als 300 Menschen getötet worden sind, vor allem in der nördlichen Provinz Baghlan.

Bei seiner wöchentlichen Audienz auf dem Petersplatz forderte der Pontifex die Gläubigen auf, gemeinsam mit ihm für den Frieden in der Ukraine zu beten. Und fügte hinzu: "Lasst uns Palästina und Israel nicht vergessen".

Wenn der Papst nicht auf Reisen ist, hält das Oberhaupt der Christen jeden Mittwoch seine wöchentliche Audienz auf dem Petersplatz ab. So sollen Pilger und Besucher die Möglichkeit bekommen, den Papst zu sehen. 

Die Audienz diese Woche fand einen Tag vor einer Klimakonferenz im Vatikan statt. Am Donnerstag kamen Klimaaktivisten und Bürgermeister aus aller Welt zu einer dreitägigen Konferenz zm Thema Klima im Vatikan zusammen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Italien verspricht Palästinensern Millionenhilfe

Man kann sich in ihm wiedererkennen: Jungwähler strömen zu Rechtsextremen Bardella

Rund 200 Demonstranten bei Protesten in Georgien verhaftet