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Pride-Monat: Paraden für mehr LGBTQ+-Rechte in Warschau und Budapest

Pride-Parade in Warschau
Pride-Parade in Warschau Copyright Czarek Sokolowski/Copyright 2024 The AP. All rights reserved
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Von Euronews
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Polen schloss sich in diesem Jahr zum ersten Mal einer Erklärung an, in der sich 35 Botschaften und mehrere Kulturinstitute gegen politisch motivierte Angriffe auf Mitglieder der LGBT+-Gemeinschaft aussprechen.

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Während der Pride-Monat in ganz Europa stattfindet, haben in der polnischden Hauptstadt Warschau rund 10.000 Menschen an der farbenfrohen Protestveranstaltung teilgenommen.

Zu ihren Forderungen gehörten die Ausweitung des Gesetzes gegen Hassreden und ein Schutz der LGBTQ+-Gemeinschaft. Außerdem forderten die Demonstranten einen Schutz der Rechte von Kindern, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen aufwachsen.

Polen schloss sich in diesem Jahr zum ersten Mal einer Erklärung an, in der sich 35 Botschaften und mehrere Kulturinstitute gegen politisch motivierte Angriffe auf Mitglieder der LGBT+-Gemeinschaft aussprechen.

Pride-Parade in Budapest

In Ungarn wurde die Pride-Parade im Stadtzentrum von Budapest zum 29. Mal abgehalten. Neben Sexismus, Homophobie und Transphobie wollten die Teilnehmer auch auf Probleme wie Rassismus, die Wohnungskrise, die ökologische Krise und die Krise des Vertrauens in die Demokratie aufmerksam machen. Wie jedes Jahr gab es zwar einige Gegendemonstranten, aber keine Ausschreitungen.

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