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Emirates führt revolutionäre Kopfstütze in der Economy Class ein

Emirates führt U-Dream-Kopfstütze in gesamter Flotte ein
Emirates stattet gesamte Flotte mit U-dream-Kopfstütze aus Copyright  Emirates
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Von Dianne Apen-Sadler
Zuerst veröffentlicht am
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Die U-dream-Kopfstütze stabilisiert Nacken und Kopf. So kommen Nutzer schneller zur Ruhe und schlafen leichter ein.

Im Economy-Bereich ein bisschen Schlaf zu finden, ist alles andere als einfach. Viele Reisende investieren inzwischen viel Geld in Schlafmasken, Nackenkissen und andere Hilfsmittel.

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Für Passagiere von Emirates entfällt diese Suche: Die Fluggesellschaft hat eine „Gamechanger“-Kopfstütze vorgestellt, die das Schlafen an Bord erleichtern soll.

Die U-Dream-Kopfstütze, die nach und nach in allen Airbus-A350-Maschinen von Emirates sowie in den meisten Airbus A380 und Boeing 777 eingebaut wird, besitzt flexible Seitenflügel. So kann man schlafen, ohne dass der Kopf nach vorn oder zur Seite kippt.

Die nationale Airline der Vereinigten Arabischen Emirate ist weltweit die erste, die eine solche Kopfstütze einführt.

„Emirates gibt sich beim Kundenerlebnis nie mit dem Erreichten zufrieden, und wir haben eine Lösung gefunden, mit der wir den Komfort für Economy-Class-Passagiere deutlich verbessern – besonders auf Langstrecken“, sagte Sir Tim Clark, Präsident von Emirates Airline.

„U-Dream verändert das Schlafen an Bord grundlegend: Der Nacken wird vollständig gestützt, Nackenkissen werden überflüssig. Mit dieser weiteren Innovation unterstreichen wir unsere Kundennähe und festigen unseren Anspruch, die beste Economy Class zu bieten.“

Bisher sind drei A350 mit der neuen Kopfstütze unterwegs. Bis Jahresende soll die gesamte A350-Flotte damit ausgestattet sein.

Ab 2027 will Emirates auch die umgerüsteten A380- und 777-Jets mit U-Dream ausstatten.

Economy Class: Neue Komfortideen

Vor wenigen Tagen hat die US-Fluggesellschaft United gab bekannt, dass sie künftig Economy-Plus-Reihen ohne Mittelsitz anbieten will. Die Passagiere erhalten dadurch mehr Ellbogenfreiheit und einen gemeinsamen Tisch.

Zuvor hatte die Airline bereits ihre sogenannten „Relax-Reihen“ vorgestellt, bei denen sich eine Sitzreihe in ein Bett verwandeln lässt.

Air New Zealand hat gerade Schlafkojen auf Ultralangstrecken eingeführt, die Passagiere für ein Zeitfenster von vier Stunden buchen können.

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