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Die Polizei geht an der Grenze gegen die Einwanderer:innen vor.
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Video. Die peruanische Polizei hält Migrant:innen aus Chile an der Grenze auf

Die peruanische Polizei hält dutzende Migrant:innen davon ab, die chilenisch-peruanische Grenze zu passieren.

Die peruanische Polizei hält dutzende Migrant:innen davon ab, die chilenisch-peruanische Grenze zu passieren.

Die Migrant:innen sind seit Wochen an der Grenze gestrandet. Ihren vorherigen Aufenthaltsort Chile hatten sie verlassen, nachdem dort die Migrationskontrollen verstärkt wurden.

Peru hat daraufhin den Notstand an der südlichen Grenze des Landes ausgerufen und Truppen dorthin entsandt, um die aus Chile kommenden Migrant:innen aufzuhalten.

Die peruanische Präsidentin Dina Boluarte macht venezolanische und haitianische Einwanderer:innen für die Unsicherheit in ihrem Land verantwortlich. Ihr Vorgänger Pedro Kuczynski habe "jedem, der das Land betreten wollte, im Norden Perus freien Eintritt gewährt."

"In dieser Zeit haben 800.000 Venezolaner und Haitianer [das Land] betreten. Sie sind diejenigen, die diese Straftaten verüben", so die Präsidentin bei einer Pressekonferenz in Lima am Mittwoch.

Sie habe vor, das Ausländer- und Migrationsgesetz zu reformieren. Im April hatte die Regierung bereits das Fensterputzen verboten, nachdem ein venezolanischer Arbeiter einen peruanischen Mann mit einer Schere erstochen hatte.

Die peruanische Polizei hat in letzter Zeit dutzende Venezolaner:innen inhaftiert, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Organisation zu sein.

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