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Ein Feuerwehrmann arbeitet am Einsatzort bei dichtem Schneetreiben.

Video. Russische Drohnen treffen Kyjiw – Stadt kämpft mit Stromausfällen und Kälte

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Am fünften Februar 2026 erlebte die Ukraine neue Angriffe auf ihre Hauptstadt Kyjiw. Die Stadt steckt zudem in einer wachsenden Energiekrise, Russland feuert erneut Raketen.

Behördenangaben zufolge wurde in der Nacht mindestens eine Person verletzt, nachdem Drohnen mehrere Stadtbezirke getroffen hatten. Der Zivilschutz meldete Schäden an ziviler Infrastruktur, darunter Wohnhäuser und Autos. In sozialen Netzwerken kursierende Videos zeigen Feuerwehrleute, die bei starkem Schneefall einen Brand löschen.

Die Angriffe treffen die Stadt in einer Phase, in der viele Viertel ohnehin unter Stromausfällen und Heizproblemen leiden. Einsatzteams arbeiteten bis in den Vormittag hinein, räumten Trümmer weg und versuchten, die grundlegende Versorgung wiederherzustellen.

Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, wachsam zu bleiben; die Luftabwehr blieb im Dauereinsatz. Für viele Menschen in Kyjiw bedeutet der Winter inzwischen, den Alltag zwischen Stromabschaltungen, Reparaturen und der ständigen Gefahr neuer Angriffe zu organisieren.

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