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Vor Eid al-Adha: Albino-Büffel „Donald Trump“ auf Viehfarm in Narayanganj zu verkaufen

Video. Bangladesch: Albino-Büffel mit Spitznamen „Donald Trump“ wird zur unerwarteten Attraktion

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Bangladesch: Albino-Büffel „Donald Trump“ lockt vor Eid al-Adha Massen nahe Dhaka an – Besucher staunen über sein seltenes blondes Fell.

Der 700 Kilogramm schwere Büffel gehört dem Landwirt Zia Uddin Mridha und ist in den sozialen Netzwerken zum Star geworden – wegen seines langen blonden Fells, das viele Besucher mit der Frisur von US-Präsident Donald Trump vergleichen. Den ganzen Mai über sind Familien, Influencer und neugierige Anwohner auf den Hof gereist, um das seltene Tier zu fotografieren.

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Die Pfleger waschen den Büffel viermal am Tag und bürsten sein helles Fell unter den gebogenen Hörnern sorgfältig, bevor Besucher eintreffen. Der Besitzer berichtet, das Tier habe zuletzt an Gewicht verloren – wegen des ständigen Andrangs und der vielen Aufmerksamkeit. Der Hof begrenzt deshalb inzwischen den Zugang für die Öffentlichkeit.

Doch trotz dieser Maßnahmen reisen weiterhin Besucher aus den umliegenden Bezirken an. Einige kommen sogar mit dem Boot, um den Büffel zu sehen, bevor später in diesem Monat die Eid-Feierlichkeiten beginnen.

Vertreter der bangladeschischen Behörde für Nutztierhaltung erklären, Albino-Büffel seien äußerst selten. Der Grund sei eine sehr geringe Melaninproduktion.

In Bangladesch, das mehr als 170 Millionen Einwohner hat, sollen zu Eid al-Adha, einem der wichtigsten Feste im islamischen Kalender, mehr als zwölf Millionen Tiere geschlachtet werden. Mridha sagt, er werde den Büffel vermissen, betont aber, dass das Opfer im Zentrum des religiösen Festes steht.

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