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Europas Sexsklaven: "Es geht um Macht und Geld"

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Von Euronews
Europas Sexsklaven: "Es geht um Macht und Geld"

In Europa kostete ein Sexsklave ungefähr so viel wie ein billiger Gebrauchtwagen oder ein brandneues Smartphone. Das sagte uns ein ehemaliger Menschenhändler, den wir in Rumänien getroffen haben. Was tut Europa gegen den Handel mit Menschen? Das ist das Thema in dieser Folge von On The Frontline.

Zu Gast bei Paul Hackett sind Myria Vassiliadou, die EU-Koordinatorin gegen den Menschenhandel, Glyn Lewis von Interpol und Iana Matei, die Leiterin der NGOReaching out Romania, die sich für Opfer von Menschenhandel einsetzt. Sie sagt, “beim Menschenhandel geht es nicht um Sex, es geht um Macht und Geld.”