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Gericht verschiebt Anhörung australischer Todeskandidaten

Gericht verschiebt Anhörung australischer Todeskandidaten
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Ein Gericht in Indonesien hat eine Anhörung zweier zum Tode verurteilter Australier abermals verschoben.

Andrew Chan und Myuran Sukumaran wurden wegen Rauschgift-Schmuggels verurteilt. Zunächst sollte die Hinrichtung im Februar vollstreckt werden. Ein Gnadengesuch hat Indonesiens Präsident Joko Widodo abgelehnt, die Verurteilten haben Einspruch eingelegt.

Die beiden Männer wurden zu Monatsbeginn in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt. Australien versucht, die Exekution zu verhindern.

Neben Chan und Sukumaran sollen acht weitere Verurteilte hingerichtet werden, die ebenfalls wegen Drogendelikten einsitzen. Es handelt sich um Staatsbürger Brasiliens, Frankreichs, Ghanas, Indonesiens, Nigerias und der Philippinen.

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