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Syrien: IS-Miliz wieder in Kobani - Vorwürfe an die Türkei

Syrien: IS-Miliz wieder in Kobani - Vorwürfe an die Türkei
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Von Euronews mit dpa, Reuters, TRT, Syrian Observatory for Human Rights
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Bei der Gegenoffensive der IS-Milizen auf die nordsyrische Stadt Kobani sind mehr als 13 Menschen getötet worden, so die oppositionelle Syrische

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Bei der Gegenoffensive der IS-Milizen auf die nordsyrische Stadt Kobani sind mehr als 13 Menschen getötet worden, so die oppositionelle Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Demnach haben die Extremisten am frühen Morgen aus verschiedenen Richtungen angegriffen.

Auch auf die Stadt Hasaka und ein Dorf südlich von Kobani gab es tödliche Angriffe. Dutzende Menschen starben, darunter auch Zivilisten. Verletzte aus Kobani wurden in die türkische Stadt Suruc gebracht. Dutzende weitere Verletzte wurden laut dem deutschen Internet-Auftritt des türkischen Senders TRT in der weiter nördlich gelegenen Stadt Sanliurfa behandelt.

Unterdessen wies die Türkei Vorwürfe zurück, die Kämpfer der IS-Miliz hätten Kobani über türkisches Gebiet erreicht. Laut dem Anführer der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP gebe es klare Hinweise, dass Kämpfer über die Türkei in die syrische Stadt gelangten. Medienaktivisten aus Kobani sprachen ebenfalls von deutlichen Hinweisen. Ankara soll die Islamisten lange unterstützt haben. Am Morgen hatte sich zusätzlich zu den weiteren Angriffen auch ein Selbstmordattentäter am Grenzübergang in die Luft gesprengt.

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