Eilmeldung
This content is not available in your region

Türkei: Wieder Angriffe auf PKK-Stellungen - Außenminister fordert Unterstützung der NATO

euronews_icons_loading
Türkei: Wieder Angriffe auf PKK-Stellungen - Außenminister fordert Unterstützung der NATO
Schriftgrösse Aa Aa

Die Türkei hat erneut Angriffe gegen Stellungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak geflogen. In der Nacht zum Montag starteten F-16 Kampfjets vom Luftwaffenstützpunkt Dijarbakir. Türkischen Medien zufolge bombardierten sie die Region Hakurk.

Die Türkei erwartet Solidarität und Unterstützung von ihren NATO-Verbündeten angesichts der Sicherheitsbedrohungen.

Für Dienstag ist auf Wunsch Ankaras eine Sondersitzung der NATO angesetzt.

Man wolle das weitere Vorgehen mit den Verbündeten beraten, so der Außenminister. Zudem seien UN-Sicherheitsrat und -generalsekretär über die Operation gegen PKK und IS-Miliz in Syrien und im Irak informiert worden. “Die Türkei erwartet Solidarität und Unterstützung von ihren NATO-Verbündeten angesichts der Sicherheitsbedrohungen. Die IS-Miliz ist ein gemeinsamer Feind.”

Die Lage an der türkisch-syrischen Grenze bei Dscharabulus etwa 60 Kilometer von Kobani blieb ruhig. Die kurdischen Volksschutzeinheiten YPG hatten türkische Truppen beschuldigt, ihre Stellungen in der Nähe der Stadt am Sonntagabend beschossen zu haben. Ankara bestritt die Vorwürfe.

Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.