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Mindestens zehn Tote durch Überschwemmungen in Frankreich

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Von Bettina Baumann mit AFP
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Mindestens zehn Tote durch Überschwemmungen in Frankreich
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Nach heftigen Regenfällen mit Sturmböen sind bei Überschwemmungen in Südfrankreich mindestens 10 Menschen ums Leben gekommen. Einge Personen würden noch vermisst, so die Behörden. Zwischen den östlich von Marseille gelegenen Hafenstädten La Ciotat und Saint-Cyr wurde ein Tornado gefilmt.

Gleich mehrere Orte des Departements Alpes-Maritimes sind von den Überschwemmungen betroffen. Darunter Cannes, Nizza und Antibes.
In den großen Städten Cannes und Nizza waren viele Straßen unpassierbar. Auch Nizzas berühmte Uferstraße, die Promenade des Anglais, stand unter Wasser. Einige Fahrzeuge wurden ins Meer gespült.

Nizzas Bürgermeister teilte mit, der Niederschlag der vergangenen zwei Tage entspreche dem eigentlichen Durchschnitt für Oktober.

In den betroffenen Gemeinden wurden Anlaufstellen für Hilfesuchende eingerichtet. Pemierminister Manuel Valls zeigte sich tief betroffen und sicherte den Hinterbliebenen Unterstützung zu:

Für weite Teile der Mittelmeerküste galten in der Nacht Warnungen vor Unwettern und Hochwassern. Der Wetterdienst Météo-France sagte für Sonntag eine leichte Besserung des Wetters voraus.