Amatrice: "Niemand kennt die genaue Zahl der Vermissten"

Amatrice: "Niemand kennt die genaue Zahl der Vermissten"
Von Euronews mit euronews-Reporterin
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

euronews-Reporterin Raquel García ist in Amatrice.

WERBUNG

euronews-Reporterin Raquel García ist in Amatrice. Sie berichtet über die Schwierigkeiten, denen sich die Bergungsmannschaften gegenübersehen:

Immer wieder bebt die Erde. Das ist nur eines der großen Probleme, mit denen die Bergungsmannschaften zu tun haben. Die Einwohnermeldelisten sind unzuverlässig, es ist schwer festzustellen, wie viele Menschen sich wo aufgehalten haben. Niemand kennt die genaue Zahl der Vermissten oder die Zahl der Opfer. Deren Zahl könnte exponentiell steigen, wenn die Trümmer entfernt werden. Auch gibt es eine unbekannte Zahl von Menschen, die zum Urlaub kamen. Im besten Fall sind sie bereits schnell in ihre Heimatorte zurückgekehrt. Sicherlich ist die größte Herausforderung angesichts der Furcht vor Nachbeben für die Rettungskräfte Verschüttete zu lokalisieren. Die Zeit läuft gegen sie.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Catania: Der Vulkan Ätna ist wieder verstärkt aktiv

Busunglück von Venedig: Viele junge Menschen sind verbrannt

Italiens früherer Präsident Giorgio Napolitano ist gestorben