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US-Präsidentschaftswahlkampf: Krieg der Worte

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US-Präsidentschaftswahlkampf: Krieg der Worte
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Von Euronews
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Der Ton im US-Präsidentschaftswahlkampf wird rauer.

Der Ton im US-Präsidentschaftswahlkampf wird rauer. Laut Hillary Clinton gehöre die Hälfte der Unterstützer ihres Konkurrenten Trump in einen “basket of deplorables”, einen “Korb der Bedauernswerten”. Dazu zähle sie Menschen, die rassistisch, homophob, sexistisch, fremdenfeindlich oder islamfeindlich sind. Außerdem kritisierte sie Trump für einen Auftritt in einem von Russland finanzierten TV-Sender:

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“Das ist keine seriöse Präsidentschaftskampagne und es liegt außerhalb jeglicher Vorstellungskraft, dass ein Präsidentschaftskandidat einen russischen Autokraten wie Wladimir Putin lobt.”

Donald Trump has proven over and over again that he's unfit to be our Commander-in-Chief. https://t.co/uLoHJdzXte

— Hillary Clinton (@HillaryClinton) 7. September 2016

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump nutzte den Atomtest Nordkoreas, um über seine Konkurrentin herzufallen. Clinton habe es in ihrer Amtszeit als Außenministerin nicht geschafft, dass Nordkorea sein Atomprogramm beende:

“Ihre Politik hat nur Tod und Zerstörung produziert, keine Diplomatie. Ich persönlich denke, sie ist psychisch labil.”

Außerdem machte er mit einer neuen Verschwörungstheorie gegen Clinton Stimmung: Sie sei immun gegen Strafverfolgung, sie könnte sogar jemanden vor Tausenden Augenzeugen erschießen und würde dafür nicht zur Verantwortung gezogen. Seine Konkurrentin werde “geschützt” sagte Trump vor zehntausend Menschen bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Florida.

One day after promising to be aspirational & uplifting, Hillary insults millions of Americans. #desperate https://t.co/OrBkowI4Sd

— Kellyanne Conway (@KellyannePolls) 10. September 2016

Wow, Hillary Clinton was SO INSULTING to my supporters, millions of amazing, hard working people. I think it will cost her at the Polls!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 10. September 2016

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