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G20-Skandal: Striptease mit der Dienstwaffe? Es brodelt in den sozialen Medien

G20-Skandal: Striptease mit der Dienstwaffe? Es brodelt in den sozialen Medien
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Von Euronews
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Sie hatten sich daneben benommen, offenbar weil es keine Fernseher gab.

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Inzwischen spricht ganz Deutschland davon – es brodelt nicht nur in den sozialen Medien. Die BZ schreibt von einem der “größten Polizeiskandale der vergangenen Jahre”, denn offenbar sind drei Hundertschaften der Berliner Polizei nach einer ausufernden Party bei Bad Segeberg von der Hamburger Polizei wieder nach Hause geschickt worden. Die Polizisten aus Berlin, die zur Verstärkung vor dem G20-Gipfel nach Hamburg geschickt worden waren, waren dort in einem ehemaligen Containerdorf für Flüchtlinge untergebracht.

Der Berliner Polizeisprecher spricht auch von einem “Lagerkoller”. Es habe keine Fernseher gegeben.

Inzwischen kommuniziert die Berliner Polizei auch in den sozialen Medien über den Vorfall. In einem Facebook-Post heißt es “Ja, wir haben gefeiert”, aber auch es wurde “getrunken, getanzt, gepinkelt und ja scheinbar auch ‘gebumst’, wie es unser Pressesprecher so schön formuliert hat.”

In einigen Berichten ist von Sex-Orgien und Striptease mit Dienstwaffen die Rede und viele fragen sich, wo da die Führungskräfte der Polizei waren. Einfach nur peinlich ist diese Geschichte nicht nur für die deutsche Polizei.

Auch G20-Gegner twittern.

Warum sind wir nur nicht so richtig überrascht? Aber klar wenn es doch so langweilig in der Kaserne ist. #no20https://t.co/J3L5KGUMtB

— Flora bleibt! (@florableibt) 27. Juni 2017

Wilde Gelage vor #G20-Gipfel! #Hamburg schickt Berliner Partypolizisten nach Hause! https://t.co/czpygyqDpupic.twitter.com/RXTpKCp1p4

— BZ Berlin B.Z. (@bzberlin) 27. Juni 2017

In einem Chat zwischen Polizisten ging es wohl um “Tanzen auf Containern, Fickerei, Strippen mit Waffen, Pissen… https://t.co/Ku9FAm46k9

— Passauer Neue Presse (@pnp) 28. Juni 2017

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