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Verspätung und Heiratsanträge: Olympia-Athleten kommen nach Hause

Verspätung und Heiratsanträge: Olympia-Athleten kommen nach Hause
Copyright REUTERS/Tatyana Makeyeva
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Von Euronews mit dpa, reuters, afp
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Die Athleten der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang sind in ihre Heimat zurückgekehrt. Jubelnde Fans haben sie und ihre Medaillen dort empfangen. Zwei Skifahrerinnen bekamen in Moskau sogar einen Heiratsantrag.

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Mit einigen Stunden Verspätung sind die französischen Olympia-Athleten in ihrer Heimat herzlich empfangen worden. 15 Medaillen hat die französische Mannschaft insgesamt in Pyeongchang gewonnen. Darunter drei Goldene für den Biathleten und Fahnenträger Martin Fourcade.

"Es hätten großartige Spiele werden können, bei denen ich fünf Goldmedaillen hätte gewinnen können. Ich hätte aber auch ganz ohne Medaille dastehen können", erklärt der mehrfache Olympiasieger Fourcade. " Ich wollte in Pyeongchang mindestens eine Goldmedaille holen, heute komme ich mit drei Goldmedaillen zurück - da will ich mich nicht beschweren."

Die Sportler sind von rund 4000 Menschen in Grenoble unter großem Beifall empfangen worden. Das Publikum schwenkte französische Fahnen und gab langen Applaus. Die Stadt im Südosten des Landes hatte die Olympischen Winterspiele 1968, also vor 50 Jahren, organisiert.

Romantischer Empfang in Moskau

Ähnliche Szenen auch in Moskau. Am Flughafen wurden die Olympischen Athleten aus Russland von jubelnden Fans mit russischen Flaggen empfangen. In Pyeonchang haben sie insgesamt 17 Medaillen ergattert. Sie gewannen bei den am Sonntag beendeten Winterspielen in Südkorea zwei Mal Gold, sechs Mal Silber und neun Mal Bronze.

Ein Happy-End gab es für die Skifahrerinnen Anna Nechayevskaya und Anastasia Sedowa: Sie bekamen von ihren Freunden noch am Flughafen Heiratsanträge.

REUTERS/Tatyana Makeyeva
Freundentränen: Wintersportlerin Anastasia Sedowa bekommt einen Heiratsantrag.REUTERS/Tatyana Makeyeva

Die Olympischen Athleten aus Russland waren unter neutraler Flagge angetreten - das kam durch Sanktionen, die das Internationale Olympische Komitee wegen der erwiesenen Dopingmanipulationen in Sotschi (2014) über Russlands Wintersportler verhängt hatte.

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