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"Lifeline" darf in Malta anlegen

"Lifeline" darf in Malta anlegen
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Das Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline darf nach tagelangem Warten auf dem Mittelmeer nach Angaben der italienischen Regierung in Malta anlegen.

Er habe mit dem maltesischen Premierminister Joseph Muscat telefoniert, erklärte Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Etwa 230 Migranten und 17 deutsche Besatzungsmitglieder harren auf dem Schiff "Lifeline" der Dresdner Organisation im Meer vor Malta aus. Italien werde einen Teil der an Bord befindlichen Migranten übernehmen, sagte Conte.

Das dänische Containerschiff "Alexander Maersk" hat nach tagelangem Warten in Szilien anlegen dürfen.

Der Bürgermeister der Hafenstadt Pozallo hatte schon früher seine Bereitschaft signalisiert, das Schiff aufzunehmen, erst jetzt hat der italienische Innenminister Matteo Salvini die Erlaubnis erteilt.

Ein Sprecher der Reederei hatte betont, die Situation an Bord sei unhaltbar, 5 Tage waren die Migranten an Bord.