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Hitzewelle in Deutschland: Wasserstand des Rheins sinkt weiter

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Hitzewelle in Deutschland: Wasserstand des Rheins sinkt weiter

Hitzewelle in Deutschland: Wasserstand des Rheins sinkt weiter
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Der Wasserstand im Rhein sinkt weiter. Normalerweise liegt der Wasserstand des Rheins bei drei bis vier Metern. Gestern betrug dieser allerdings nur 135 cm.

Dies lässt Beunruhigung in Bezug auf die Umwelt aufkommen. Für Fische ist es aufgrund von Sauerstoffmangel in den hohen Temperaturen außerdem schwierig zu überleben, was ein massives Fischesterben entlang des Rheinufers ausgelöst hat.

Die anhaltende Hitze wird den Wasserstand des Rheins in der nächsten Zeit wohl noch weiter sinken lassen.

Die Regierung in Berlin wartet das Ende des Sommers ab, um den Schaden genau einzuschätzen und Entschädigungsgelder für die Missernten an die betroffenen Farmer zu zahlen.

Die Behörden in den stark betroffenen Regionen stellen sich momentan dem Problem der ausreichenden Wasserversorgung. Der Bevölkerung werden außerdem praktische Tipps zur Bekämpfung der Hitze bereitgestellt.

Angesichts der trockenen Wälder stehen in vielen Regionen zudem die Feuerwehrleute bereit.

In der Nähe von Bochum wurde die Feuerwehr kürzlich eingesetzt, um Wasser in die Flüsse und Seen zu pumpen und damit die in den Gewässern lebenden Fische zu retten.