EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Klimawandel lässt Pistazien verderben

Klimawandel lässt Pistazien verderben
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Beispiel Pistazien in Griechenland: der milde, feuchte Winter hat die Ausbreitung neuer Bakterien gefördert: ein Drittel der Ernte ist verdorben. Ob Hitze oder Regen, die Landwirtschaft braucht besser angepasste Pflanzen.

WERBUNG

Starke Regenfälle in Zentralgriechenland haben in diesem Jahr zum Ausbruch von neuen Pflanzenkrankheiten in den Pistazienplantagen geführt, der Ertrag ist um etwa 30 Prozent zurückgegangen

Dank eines milden Winters waren die Pflanzen dieses Jahr früher dran als sonst. Aber die Nüsse sind noch nicht reif, einige sind vertrocknet, andere wurden schwarz.

Nicolas Bibis ist seit 40 Jahren Pistazienbauer, aber dies ist auch für ihn neu. Fast alle 300 Bäume seiner Pflanzung sind betroffen. Schuld ist die hohe Feuchtigkeit, die die Vermehrung schädlicher Insekten begünstigt hat. Jetzt ist aber ein neuer Schädling dazu gekommen: bisher unbekannte Bakterien, die sich Dank der Feuchte ebenfalls bestens entwickeln konnten. 5 bis 6 Prozent der Bäume gehen ein: neue, klimaangepasste Pfanzen werden gebraucht - wie in Deustchland auch.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Schwere Dürre in Bolivien: Zweitgrößter See ausgetrocknet

Nutzpflanzen dank Wissenschaft bald effizienter

Griechische Bauern protestieren gegen EU-Politik und fordern Unterstützung