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Russisches Militär übt mit schwerem Geschütz

Russisches Militär übt mit schwerem Geschütz
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Mit Raketenwerfern und simulierten Luftangriffen hat das russische Militär sein Wostok-Manöver im fernen Osten des Landes fortgesetzt. Laut Verteidigungsministeirum warf ein Langstreckenbomber über einem Übungsplatz in Sibirien eine 500 Kilogramm schwere Bombe ab.

Angesichts zunehmender Spannungen zwischen Russland und dem Westen hatte die NATO angekündigt, das Manöver genau zu beobachten. Russische Kr iegsschiffe hielten ihre Übungen auch auf der Beringstraße ab, die Russland und Alaska trennen.

Die Übungen fanden etwa 100 Kilometer südlich von Wladiwostok statt, nahe der Grenzen zu China und Nordkorea.

Die Soldaten übten das Einnehmen feindlicher Stellungen. Einer der Kommandanten der Operation erklärt die besondere Herausforderung beim Wostok-Manöver:

"Manöver finden in verschiedenen militärischen Einsatzgebieten statt, in verschiedenen Klimazonen und in verschiedenen Zeitzonen. Auch die Intensität variiert, genauso wie die Stärke der eingesetzten Truppen."

Offiziellen Angaben zu Folge sind 300.000 Soldaten bei dem Manöver im Einsatz. Beobachter gehen jedoch von weitaus weniger aus. Die übungen sollen noch bis zum Montag fortgesetzt werden.

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