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Nato-Treffen: Unterwasserdrohnen, Georgien und Raketenabwehrsysteme

Nato-Treffen: Unterwasserdrohnen, Georgien und Raketenabwehrsysteme
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Am ersten Tag des Nato-Gipfels haben sich 13 Nato-Mitgliedstaaten dazu bereit erklärt, die Mittel für die Entwicklung von Meeres-Drohnen zur Verfügung zu stellen.

Auch Georgien und ein möglicher Nato-Beitritt standen zur Diskussion. Dieses Jahr ist der zehnte Jahrestag des Einmarsches von Russland in Georgien.

Die Nato-Länder haben Russland gestern erneut dazu aufgerufen, seine Truppen aus der Region abzuziehen und die Anerkennung von Abchasien und Südossetien zu beenden.

Russland betrachtet einen möglichen Beitritt Georgiens als Gefahr für den Weltfrieden. Ein Beitritt könne einen erneuten Krieg auslösen.

Viele Fragen warfen außerdem die Äußerungen von US-Botschafterin Kay Bailey Hutchison gegenüber Russland auf. Hutchison äußerte, dass die USA russische Raketen abfangen könnten.

Hutchison stellte daraufhin klar, dass sie damit keineswegs einen Angriff der USA gegen Russland gemeint habe, sondern vielmehr die Tatsache, dass die USA zum eigenen Schutz aber auch zum Schutz der Nato-Verbündeten ähnliche Abwehrsysteme entwickeln müssten, sollte Russland weiterhin Raketenabwehrsysteme entwickeln, da dies gegen den IFN-Vertrag verstoße.