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Flüchtlingsmarsch durch Mexiko

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Flüchtlingsmarsch durch Mexiko

Tausende zentralamerikanische Migranten laufen auf einer Straße.
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REUTERS/Ueslei Marcelino
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Einige tausend Migranten haben ihren Fußmarsch durch Mexiko fortgesetzt und versuchen weiterhin, die USA zu erreichen.

Der Großteil der Karawane stammt aus Honduras - auf dem Weg haben sich ihnen aber auch Menschen aus Guatemala und El Salvador angeschlossen.

Was die Menschen antreibt, mehrere tausend Kilometer Fußweg durch Mittelamerika auf sich zu nehmen, ist der Versuch, der Armut und der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen.

David Martinez, der mit seinen Kindern läuft, hat ein klares Ziel: "Ich gebe alles, denn das Ziel ist, Honduras zu verlassen", und er fügt hinzu: "Das Ziel ist, die USA zu erreichen."

Bis zur US-amerikanischen Grenze müssen die Menschen noch fast 2000 Kilometer zurücklegen.

US-Präsident Donald Trump warnte auf Twitter vor illegalen Grenzübertritten. Sein Land werde die Migranten zurückschicken, sollten sie nicht zuerst Asyl in Mexiko beantragt haben.

In einem weiteren Tweet gab er den Demokraten die Schuld an der Flüchtlingskarawane und forderte neue Einwanderungsgesetze.